[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-zpo-218":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":24,"neighbors_after":37,"citing_decisions":50,"is_thin":64},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"zpo","Zivilprozessordnung","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1950-09-12","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fzpo\u002Fxml.zip",1298537,"§ 218","218","Entbehrlichkeit der Ladung","Ladungen, Termine und Fristen","Zu Terminen, die in verkündeten Entscheidungen bestimmt sind, ist eine Ladung der Parteien unbeschadet der Vorschriften des § 141 Abs. 2 nicht erforderlich.","ZPO - Allgemeine Vorschriften - Verfahren - Ladungen, Termine und Fristen - § 218 Entbehrlichkeit der Ladung\n\nZu Terminen, die in verkündeten Entscheidungen bestimmt sind, ist eine Ladung der Parteien unbeschadet der Vorschriften des § 141 Abs. 2 nicht erforderlich.",{"buch":21,"abschnitt":22,"titel":23},"Buch 1","Abschnitt 3","Titel 3",[25,29,33],{"norm_key":26,"title":27,"slug":28},"§ 217","Ladungsfrist","217",{"norm_key":30,"title":31,"slug":32},"§ 216","Terminsbestimmung","216",{"norm_key":34,"title":35,"slug":36},"§ 215","Notwendiger Inhalt der Ladung zur mündlichen Verhandlung","215",[38,42,46],{"norm_key":39,"title":40,"slug":41},"§ 219","Terminsort","219",{"norm_key":43,"title":44,"slug":45},"§ 220","Aufruf der Sache; versäumter Termin","220",{"norm_key":47,"title":48,"slug":49},"§ 221","Fristbeginn","221",[51,58],{"title":52,"ecli":53,"leitsatz":54,"date":55,"source_url":56,"source_type":57},"BFH, Urt. v. 19.12.2019 – IV R 53\u002F16","ECLI:DE:BFH:2019:U.191219.IVR53.16.0","1. Die vierwöchige Ladungsfrist zur mündlichen Verhandlung vor dem BFH beginnt nicht erneut zu laufen, wenn ein Termin auf einen späteren Tag verlegt wird .\n2. Für die Zuordnung eines GmbH-Anteils eines Mitunternehmers zum Sonderbetriebsvermögen II seiner Mitunternehmerschaft ist es von Bedeutung, ob die GmbH --abgesehen von der Geschäftsbeziehung zu der Mitunternehmerschaft-- einen erheblichen eigenen Geschäftsbetrieb unterhält .","2019-12-19","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-STRE202010120.zip","rechtsprechung",{"title":59,"ecli":60,"leitsatz":61,"date":62,"source_url":63,"source_type":57},"BGH, Beschl. v. 20.12.2010 – VII ZB 72\u002F09",null,"1. Das Gericht darf einen Termin zur mündlichen Verhandlung über den Einspruch gegen ein Versäumnisurteil erst nach dem Eingang des Einspruchs bestimmen. Vor diesem Zeitpunkt ist die Bestimmung eines Termins auch dann unzulässig, wenn sie in einer verkündeten Entscheidung \"für den Fall des Einspruchs\" erfolgt .\n2. Die ordnungsgemäße Terminsbestimmung ist Voraussetzung für die Säumnis der im Termin nicht erschienenen Partei. Fehlt es daran, darf gegen sie kein (zweites) Versäumnisurteil ergehen .","2010-12-20","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE302632011.zip",false]