[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-zpo-220":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":24,"neighbors_after":37,"citing_decisions":50,"is_thin":68},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"zpo","Zivilprozessordnung","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1950-09-12","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fzpo\u002Fxml.zip",1298539,"§ 220","220","Aufruf der Sache; versäumter Termin","Ladungen, Termine und Fristen","(1) Der Termin beginnt mit dem Aufruf der Sache.\n(2) Der Termin ist von einer Partei versäumt, wenn sie bis zum Schluss nicht verhandelt.","ZPO - Allgemeine Vorschriften - Verfahren - Ladungen, Termine und Fristen - § 220 Aufruf der Sache; versäumter Termin\n\n(1) Der Termin beginnt mit dem Aufruf der Sache.\n(2) Der Termin ist von einer Partei versäumt, wenn sie bis zum Schluss nicht verhandelt.",{"buch":21,"abschnitt":22,"titel":23},"Buch 1","Abschnitt 3","Titel 3",[25,29,33],{"norm_key":26,"title":27,"slug":28},"§ 219","Terminsort","219",{"norm_key":30,"title":31,"slug":32},"§ 218","Entbehrlichkeit der Ladung","218",{"norm_key":34,"title":35,"slug":36},"§ 217","Ladungsfrist","217",[38,42,46],{"norm_key":39,"title":40,"slug":41},"§ 221","Fristbeginn","221",{"norm_key":43,"title":44,"slug":45},"§ 222","Fristberechnung","222",{"norm_key":47,"title":48,"slug":49},"§ 223",null,"223",[51,57,63],{"title":52,"ecli":53,"leitsatz":48,"date":54,"source_url":55,"source_type":56},"BAG, Beschl. v. 24.11.2022 – 2 AZN 335\u002F22","ECLI:DE:BAG:2022:241122.B.2AZN335.22.0","2022-11-24","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KARE600065729.zip","rechtsprechung",{"title":58,"ecli":59,"leitsatz":60,"date":61,"source_url":62,"source_type":56},"BGH, Beschl. v. 12.07.2016 – VIII ZB 25\u002F15","ECLI:DE:BGH:2016:120716BVIIIZB25.15.0","1. Die Fiktion des § 333 ZPO kommt auch im Rahmen des § 337 ZPO zum Tragen, so dass der Erlass eines Versäumnisurteils unzulässig ist, wenn eine erschienene Partei nicht verhandelt und deshalb gemäß § 333 ZPO als nicht erschienen gilt, sofern die darin liegende Säumnis als im Sinne des § 337 Satz 1 Alt. 2 ZPO entschuldigt gilt.\n2. Die vom Gesetzgeber mit dem Institut der Prozesskostenhilfe gemäß §§ 114 ff. ZPO getroffenen Vorkehrungen begründen keinen generellen Ablaufvorrang des Prozesskostenhilfeprüfungsverfahrens vor dem Hauptsacheverfahren. Eine bedürftige Partei kann bei einem noch nicht abgeschlossenen Prozesskostenhilfeprüfungsverfahren ein Zuwarten mit dem Fortgang des Hauptsacheverfahrens vielmehr nur dann beanspruchen, wenn gerade die Mittellosigkeit ihr die Vornahme der zur Wahrung ihrer Rechtsposition erforderlichen Prozesshandlungen, wie sie einer bemittelten Partei in der jeweiligen Prozesssituation zu Gebote stünden, verwehren oder unverhältnismäßig erschweren würde.","2016-07-12","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE308662016.zip",{"title":64,"ecli":48,"leitsatz":65,"date":66,"source_url":67,"source_type":56},"BGH, Beschl. v. 12.10.2010 – VIII ZB 16\u002F10","Eine Terminsgebühr nach Nr. 3202 in Verbindung mit Teil 3 Vorbemerkung 3 Abs. 3 VV RVG für die Vertretung in einem Gerichtstermin entsteht nur, wenn der Termin auch stattfindet. Dies setzt voraus, dass das Gericht, sofern der Termin nicht förmlich aufgerufen wird, zumindest konkludent mit dem Termin \"begonnen\" hat .","2010-10-12","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE308962010.zip",false]