[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-zpo-440":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":24,"neighbors_after":37,"citing_decisions":50,"is_thin":72},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"zpo","Zivilprozessordnung","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1950-09-12","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fzpo\u002Fxml.zip",1298785,"§ 440","440","Beweis der Echtheit von Privaturkunden","Beweis durch Urkunden","(1) Die Echtheit einer nicht anerkannten Privaturkunde ist zu beweisen.\n(2) Steht die Echtheit der Namensunterschrift fest oder ist das unter einer Urkunde befindliche Handzeichen notariell beglaubigt, so hat die über der Unterschrift oder dem Handzeichen stehende Schrift die Vermutung der Echtheit für sich.","ZPO - Verfahren im ersten Rechtszug - Verfahren vor den Landgerichten - Beweis durch Urkunden - § 440 Beweis der Echtheit von Privaturkunden\n\n(1) Die Echtheit einer nicht anerkannten Privaturkunde ist zu beweisen.\n(2) Steht die Echtheit der Namensunterschrift fest oder ist das unter einer Urkunde befindliche Handzeichen notariell beglaubigt, so hat die über der Unterschrift oder dem Handzeichen stehende Schrift die Vermutung der Echtheit für sich.",{"buch":21,"abschnitt":22,"titel":23},"Buch 2","Abschnitt 1","Titel 9",[25,29,33],{"norm_key":26,"title":27,"slug":28},"§ 439","Erklärung über Echtheit von Privaturkunden","439",{"norm_key":30,"title":31,"slug":32},"§ 438","Echtheit ausländischer öffentlicher Urkunden","438",{"norm_key":34,"title":35,"slug":36},"§ 437","Echtheit inländischer öffentlicher Urkunden","437",[38,42,46],{"norm_key":39,"title":40,"slug":41},"§ 441","Schriftvergleichung","441",{"norm_key":43,"title":44,"slug":45},"§ 442","Würdigung der Schriftvergleichung","442",{"norm_key":47,"title":48,"slug":49},"§ 443","Verwahrung verdächtiger Urkunden","443",[51,58,62,67],{"title":52,"ecli":53,"leitsatz":54,"date":55,"source_url":56,"source_type":57},"BVerfG, Nichtannahmebeschluss v. 19.08.2016 – 1 BvR 1283\u002F13","ECLI:DE:BVerfG:2016:rk20160819.1bvr128313",null,"2016-08-19","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KVRE416411601.zip","rechtsprechung",{"title":59,"ecli":54,"leitsatz":54,"date":60,"source_url":61,"source_type":57},"BGH, Beschl. v. 12.03.2015 – V ZR 86\u002F14","2015-03-12","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-JURE150007337.zip",{"title":63,"ecli":54,"leitsatz":64,"date":65,"source_url":66,"source_type":57},"BGH, Urt. v. 22.05.2014 – I ZR 109\u002F13","Wird weder ein Ladeschein noch ein Frachtbrief ausgestellt, kann der Beweis für die Anzahl der übergebenen Frachtstücke von dem nach Art. 17 Abs. 1 CMR Anspruchsberechtigten auch durch eine von dem Frachtführer oder seinem Fahrer ausgestellte Empfangsbestätigung (Übernahmequittung) geführt werden. Der Frachtführer kann sich nicht darauf berufen, die Übernahmequittung habe keinerlei Beweiswert oder aber ihr Beweiswert sei erschüttert, weil sie \"blind\" unterschrieben wurde, wenn der Unterzeichner der Empfangsbestätigung die Möglichkeit hatte, den Beladevorgang zu beobachten oder nach dessen Abschluss zumindest die Anzahl der Frachtstücke zu überprüfen.","2014-05-22","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE311602014.zip",{"title":68,"ecli":54,"leitsatz":69,"date":70,"source_url":71,"source_type":57},"BGH, Urt. v. 16.11.2012 – V ZR 179\u002F11","1. Der Gegner des Beweisführers kann die Echtheit einer Urkunde grundsätzlich mit Nichtwissen bestreiten, wenn er an ihrer Errichtung nicht mitgewirkt hat.\n2. Ist er Insolvenzverwalter, gilt das nur, wenn er aus den Unterlagen und durch Befragen des Schuldners keine Erkenntnisse über die Echtheit der Urkunde gewinnen kann und seine diesbezüglichen Bemühungen nachvollziehbar darlegt (Anschluss an BGH, Urteil vom 15. März 2012, IX ZR 249\u002F09, NJW-RR 2012, 1004).\n3. Erst nachdem alle (Gegen-)Beweise zur Echtheit einer Urkunde erhoben worden sind, darf bei der abschließenden (freien) Beweiswürdigung auch berücksichtigt werden, dass dem Vorbringen des Gegners des Beweisführers nichts zu entnehmen ist, das an der Echtheit der Urkunde zweifeln lässt (RG, 15. Dezember 1909, I 252\u002F09, RGZ 72, 290, 292).","2012-11-16","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE302632013.zip",false]