[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-zpo-595":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":22,"neighbors_after":35,"citing_decisions":48,"is_thin":56},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"zpo","Zivilprozessordnung","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1950-09-12","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fzpo\u002Fxml.zip",1298916,"§ 595","595","Keine Widerklage; Beweismittel","Urkunden- und Wechselprozess","(1) Widerklagen sind nicht statthaft.\n(2) Als Beweismittel sind bezüglich der Echtheit oder Unechtheit einer Urkunde sowie bezüglich anderer als der im § 592 erwähnten Tatsachen nur Urkunden und Antrag auf Parteivernehmung zulässig.\n(3) Der Urkundenbeweis kann nur durch Vorlegung der Urkunden angetreten werden.","ZPO - Urkunden- und Wechselprozess - § 595 Keine Widerklage; Beweismittel\n\n(1) Widerklagen sind nicht statthaft.\n(2) Als Beweismittel sind bezüglich der Echtheit oder Unechtheit einer Urkunde sowie bezüglich anderer als der im § 592 erwähnten Tatsachen nur Urkunden und Antrag auf Parteivernehmung zulässig.\n(3) Der Urkundenbeweis kann nur durch Vorlegung der Urkunden angetreten werden.",{"buch":21},"Buch 5",[23,27,31],{"norm_key":24,"title":25,"slug":26},"§ 594",null,"594",{"norm_key":28,"title":29,"slug":30},"§ 593","Klageinhalt; Urkunden","593",{"norm_key":32,"title":33,"slug":34},"§ 592","Zulässigkeit","592",[36,40,44],{"norm_key":37,"title":38,"slug":39},"§ 596","Abstehen vom Urkundenprozess","596",{"norm_key":41,"title":42,"slug":43},"§ 597","Klageabweisung","597",{"norm_key":45,"title":46,"slug":47},"§ 598","Zurückweisung von Einwendungen","598",[49],{"title":50,"ecli":51,"leitsatz":52,"date":53,"source_url":54,"source_type":55},"BGH, Urt. v. 02.04.2020 – IX ZR 135\u002F19","ECLI:DE:BGH:2020:020420UIXZR135.19.0","1a. Die Sachdienlichkeit der Abstandnahme vom Urkundenprozess im Berufungsverfahren kann nicht mit der Begründung verneint werden, dass im in erster Instanz anhängigen Nachverfahren bereits ein Sachverständigengutachten über die Echtheit der Unterschriften unter der Urkunde eingeholt worden ist.\n1b. Die Sachdienlichkeit der Abstandnahme vom Urkundenprozess im Berufungsverfahren kann nicht mit der Begründung verneint werden, dass die Beklagten für das Nachverfahren angekündigt haben, hilfsweise mit Schadensersatzansprüchen aufzurechnen, durch welche ein völlig neuer Streitstoff zur Beurteilung und Entscheidung gestellt wird.\n2. Wird ein Rechtsanwalt für seinen Mandanten, welcher Alleinaktionär einer Schweizer Aktiengesellschaft ist, als Organ dieser Gesellschaft nur zu dem Zweck tätig, eine Vereinbarung mit einem Vertragspartner auszuhandeln, wird er allein in Ausübung seiner anwaltlichen Tätigkeit tätig.\n3. Wird ein Berufungsurteil aufgehoben, welches ein vorläufig vollstreckbares erstinstanzliches Urteil aufgehoben hat, lebt die vorläufige Vollstreckbarkeit des erstinstanzlichen Urteils wieder auf.","2020-04-02","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE300702020.zip","rechtsprechung",false]