[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-zpo-785":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":36,"citing_decisions":49,"is_thin":74},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"zpo","Zivilprozessordnung","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1950-09-12","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fzpo\u002Fxml.zip",1299044,"§ 785","785","Vollstreckungsabwehrklage des Erben","Allgemeine Vorschriften","Die auf Grund der §§ 781 bis 784 erhobenen Einwendungen werden nach den Vorschriften der §§ 767, 769, 770 erledigt.","ZPO - Zwangsvollstreckung - Allgemeine Vorschriften - § 785 Vollstreckungsabwehrklage des Erben\n\nDie auf Grund der §§ 781 bis 784 erhobenen Einwendungen werden nach den Vorschriften der §§ 767, 769, 770 erledigt.",{"buch":21,"abschnitt":22},"Buch 8","Abschnitt 1",[24,28,32],{"norm_key":25,"title":26,"slug":27},"§ 784","Zwangsvollstreckung bei Nachlassverwaltung und -insolvenzverfahren","784",{"norm_key":29,"title":30,"slug":31},"§ 783","Einreden des Erben gegen persönliche Gläubiger","783",{"norm_key":33,"title":34,"slug":35},"§ 782","Einreden des Erben gegen Nachlassgläubiger","782",[37,41,45],{"norm_key":38,"title":39,"slug":40},"§ 786","Vollstreckungsabwehrklage bei beschränkter Haftung","786",{"norm_key":42,"title":43,"slug":44},"§ 786a","See- und binnenschifffahrtsrechtliche Haftungsbeschränkung","786a",{"norm_key":46,"title":47,"slug":48},"§ 787","Zwangsvollstreckung bei herrenlosem Grundstück oder Schiff","787",[50,57,63,69],{"title":51,"ecli":52,"leitsatz":53,"date":54,"source_url":55,"source_type":56},"BSG, Urt. v. 08.02.2023 – B 5 R 2\u002F22 R","ECLI:DE:BSG:2023:080223UB5R222R0","Bei der Inanspruchnahme eines Gesamtschuldners tritt bei öffentlich-rechtlichen Forderungen an die Stelle des \"freien Beliebens\" das fehlerfreie Auswahlermessen des Gläubigers.","2023-02-08","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KSRE189510106.zip","rechtsprechung",{"title":58,"ecli":59,"leitsatz":60,"date":61,"source_url":62,"source_type":56},"BGH, Urt. v. 21.10.2020 – VIII ZR 261\u002F18","ECLI:DE:BGH:2020:211020UVIIIZR261.18.0","1. Durch den zugunsten des Beklagten erfolgten Ausspruch des Vorbehalts der beschränkten Erbenhaftung nach § 780 Abs. 1 ZPO ist der Kläger regelmäßig beschwert (Abgrenzung zu BGH, Urteil vom 13. Juli 1989 - IX ZR 227\u002F87, NJW-RR 1989, 1226 unter II 2).\n2. Denn ein solcher Vorbehalt ist zugleich mit der Feststellung verbunden, dass das Gericht vom Vorliegen einer reinen Nachlassverbindlichkeit (§ 1967 BGB) ausgeht, wodurch im Falle der Rechtskraft des den Vorbehalt aussprechenden Urteils das nachfolgende Gericht bei Erhebung einer - auf diesen Vorbehalt gestützten - Vollstreckungsabwehrklage des Beklagten an diese Beurteilung gebunden (sogenannte Präjudizialität) und der Kläger mit (erneuten) Einwänden gegen die Einordnung der Schuld als reine Nachlassverbindlichkeit ausgeschlossen (sogenannte Tatsachenpräklusion) wäre.","2020-10-21","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE304062020.zip",{"title":64,"ecli":65,"leitsatz":66,"date":67,"source_url":68,"source_type":56},"BAG, Beschl. v. 28.02.2019 – 10 AZB 44\u002F18","ECLI:DE:BAG:2019:280219.B.10AZB44.18.0",null,"2019-02-28","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KARE600056846.zip",{"title":70,"ecli":66,"leitsatz":71,"date":72,"source_url":73,"source_type":56},"BVerwG, Beschl. v. 14.06.2011 – 8 B 74\u002F10","1. Der Überzeugungsgrundsatz nach § 108 Abs. 1 VwGO ist verletzt, wenn das Gericht entscheidungserhebliche Umstände ohne jede Grundlage im Prozessstoff ungeprüft behauptet.\n2. Sind Ausgleichszahlungsansprüche des Verfügungsberechtigten gegen eine nach § 6 Abs. 1a VermG vermögensrechtlich berechtigte Kommanditgesellschaft i.L. oder deren Komplementär bestandskräftig festgestellt oder durch Vergleich begründet worden, ist ein Rechtsschutzinteresse für Klagen wegen daraus abgeleiteter Zahlungsansprüche gegen die Erben des Komplementärs nicht schon zu verneinen, weil einzelne Miterben die Herausgabe des Nachlasses zur freihändigen Verwertung anbieten.","2011-06-14","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE410017896.zip",false]