[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-zpo-819":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":25,"neighbors_after":38,"citing_decisions":51,"is_thin":58},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"zpo","Zivilprozessordnung","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1950-09-12","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fzpo\u002Fxml.zip",1299103,"§ 819","819","Wirkung des Erlösempfanges","Zwangsvollstreckung in körperliche Sachen","Die Empfangnahme des Erlöses durch den Gerichtsvollzieher gilt als Zahlung von Seiten des Schuldners, sofern nicht dem Schuldner nachgelassen ist, durch Sicherheitsleistung oder durch Hinterlegung die Vollstreckung abzuwenden.","ZPO - Zwangsvollstreckung - Zwangsvollstreckung wegen Geldforderungen - Zwangsvollstreckung in das bewegliche Vermögen - Zwangsvollstreckung in körperliche Sachen - § 819 Wirkung des Erlösempfanges\n\nDie Empfangnahme des Erlöses durch den Gerichtsvollzieher gilt als Zahlung von Seiten des Schuldners, sofern nicht dem Schuldner nachgelassen ist, durch Sicherheitsleistung oder durch Hinterlegung die Vollstreckung abzuwenden.",{"buch":21,"abschnitt":22,"untertitel":23,"titel":24},"Buch 8","Abschnitt 2","Untertitel 2","Titel 2",[26,30,34],{"norm_key":27,"title":28,"slug":29},"§ 818","Einstellung der Versteigerung","818",{"norm_key":31,"title":32,"slug":33},"§ 817a","Mindestgebot","817a",{"norm_key":35,"title":36,"slug":37},"§ 817","Zuschlag und Ablieferung","817",[39,43,47],{"norm_key":40,"title":41,"slug":42},"§ 820",null,"820",{"norm_key":44,"title":45,"slug":46},"§ 821","Verwertung von Wertpapieren","821",{"norm_key":48,"title":49,"slug":50},"§ 822","Umschreibung von Namenspapieren","822",[52],{"title":53,"ecli":41,"leitsatz":54,"date":55,"source_url":56,"source_type":57},"BAG, Urt. v. 21.09.2011 – 5 AZR 629\u002F10","Bei zeitlicher Verschränkung arbeitszeitbezogen und arbeitszeit-unabhängig vergüteter Arbeitsleistungen lässt sich das Bestehen einer objektiven Vergütungserwartung für Überstunden (§ 612 Abs. 1 BGB) im arbeitszeitbezogen vergüteten Arbeitsbereich nicht ohne Hinzutreten besonderer Umstände oder einer entsprechenden Verkehrssitte begründen.","2011-09-21","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KARE600035568.zip","rechtsprechung",false]