[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-zwvwv-20":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":21,"neighbors_after":34,"citing_decisions":47,"is_thin":54},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"zwvwv","Zwangsverwalterverordnung","gii","de","regulation","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","2003-12-19","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fzwvwv\u002Fxml.zip",1300139,"§ 20","20","Mindestvergütung",null,"(1) Ist das Zwangsverwaltungsobjekt von dem Verwalter in Besitz genommen, so beträgt die Vergütung des Verwalters mindestens 1 200 Euro.\n(2) Ist das Verfahren der Zwangsverwaltung aufgehoben worden, bevor der Verwalter das Grundstück in Besitz genommen hat, so erhält er eine Vergütung von 450 Euro, sofern er bereits tätig geworden ist.","ZWVWV - § 20 Mindestvergütung\n\n(1) Ist das Zwangsverwaltungsobjekt von dem Verwalter in Besitz genommen, so beträgt die Vergütung des Verwalters mindestens 1 200 Euro.\n(2) Ist das Verfahren der Zwangsverwaltung aufgehoben worden, bevor der Verwalter das Grundstück in Besitz genommen hat, so erhält er eine Vergütung von 450 Euro, sofern er bereits tätig geworden ist.",{},[22,26,30],{"norm_key":23,"title":24,"slug":25},"§ 19","Abweichende Berechnung der Vergütung","19",{"norm_key":27,"title":28,"slug":29},"§ 18","Regelvergütung","18",{"norm_key":31,"title":32,"slug":33},"§ 17","Vergütung und Auslagenersatz","17",[35,39,43],{"norm_key":36,"title":37,"slug":38},"§ 21","Auslagen","21",{"norm_key":40,"title":41,"slug":42},"§ 22","Festsetzung","22",{"norm_key":44,"title":45,"slug":46},"§ 23","Grundstücksgleiche Rechte","23",[48],{"title":49,"ecli":17,"leitsatz":50,"date":51,"source_url":52,"source_type":53},"BGH, Beschl. v. 26.06.2014 – V ZB 7\u002F14","Eine Eigentumswohnung und Tiefgaragenstellplätze sind, jedenfalls soweit es sich um eine übliche Zahl von ein bis zwei Stellplätzen handelt, als wirtschaftliche Einheit anzusehen; die dem Zwangsverwalter gemäß § 20 Abs. 1 ZwVwV zustehende Mindestvergütung ist deshalb nur einmal festzusetzen, und zwar unabhängig davon, ob der Stellplatz im Teileigentum des Schuldners steht oder ob diesem insoweit nur ein Sondernutzungsrecht eingeräumt ist.","2014-06-26","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE311142014.zip","rechtsprechung",false]