§ 201 – Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes
STGB · Strafgesetzbuch
Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG · aktuelle Fassung
Zitierende Gerichtsentscheidungen
- BVerwG, Beschl. v. 04.12.2024 – 2 WDB 7/24ECLI:DE:BVerwG:2024:041224B2WDB7.24.0
Der hinreichende Verdacht des unbefugten Aufnehmens von dienstlichen Gesprächen durch einen Soldaten kann die Durchsuchung nach § 20 Abs. 1 WDO seiner Smartwatch und seines Smartphones rechtfertigen.
- BAG, Urt. v. 19.07.2012 – 2 AZR 989/11
Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses einer Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen bedarf gem. § 96 Abs. 3 Satz 1 SGB IX iVm. § 103 BetrVG bzw. den maßgeblichen personalvertretungsrechtlichen Vorschriften der Zustimmung des Betriebs- bzw. Personalrats. Einer Zustimmung der Schwerbehindertenvertretung bedarf es nicht.
- BVerfG, Stattgebender Kammerbeschluss v. 10.12.2010 – 1 BvR 1739/04ECLI:DE:BVerfG:2010:rk20101210.1bvr173904
- BVerfG, Stattgebender Kammerbeschluss v. 10.12.2010 – 1 BvR 2020/04ECLI:DE:BVerfG:2010:rk20101210.1bvr202004
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