§ 7 – Beurkundungen zugunsten des Notars oder seiner Angehörigen
BEURKG · Beurkundungsgesetz
Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG · aktuelle Fassung
Zitierende Gerichtsentscheidungen
- BGH, Beschl. v. 14.11.2022 – NotSt (Brfg) 1/22ECLI:DE:BGH:2022:141122BNOTST.BRFG.1.22.0
- BGH, Beschl. v. 23.02.2022 – IV ZB 24/21ECLI:DE:BGH:2022:230222BIVZB24.21.0
Zur Einsetzung des Urkundsnotars als Testamentsvollstrecker in einem eigenhändigen Testament im Anschluss an die Beurkundung einer letztwilligen Verfügung.
- BGH, Beschl. v. 10.10.2012 – IV ZB 14/12
Die Regelung in einem notariellen Testament, dass der Notar die Person des Testamentsvollstreckers bestimmen soll (vgl. § 2198 Abs. 1 Satz 1 BGB), ist wegen des Verbots der Verschaffung eines rechtlichen Vorteils zugunsten des Notars gemäß § 7 Nr. 1 BeurkG unwirksam.
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