§ 2 – Arten der Versorgung

BEAMTVG · Gesetz über die Versorgung der Beamten und Richter des Bundes

Versorgungsbezüge sind 1.Ruhegehalt oder Unterhaltsbeitrag,
2.Hinterbliebenenversorgung,
3.Bezüge bei Verschollenheit,
4.Unfallfürsorge,
5.Übergangsgeld,
6.Ausgleich bei besonderen Altersgrenzen,
7.Erhöhungsbetrag nach § 14 Abs. 4 Satz 3 Halbsatz 1,
8.Unterschiedsbetrag nach § 50 Abs. 1 Satz 2 und 3,
9.Leistungen nach den §§ 50a bis 50e,
10.Ausgleichsbetrag nach § 50 Abs. 3,
11.Anpassungszuschlag nach § 69b Satz 5,
12.Einmalzahlung nach Abschnitt 11.

Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG · aktuelle Fassung

Zitierende Gerichtsentscheidungen

  • BVerwG, Urt. v. 06.05.2021 – 2 C 10/20ECLI:DE:BVerwG:2021:060521U2C10.20.0

    1. Wird der Bescheid über die Anerkennung von Dienstunfallfolgen zurückgenommen, trägt der Dienstherr die materielle Beweislast für dessen Rechtswidrigkeit (Fortführung der bisherigen Rechtsprechung). 2. Die Ursache der Dienstunfähigkeit nimmt nicht an der Feststellungswirkung einer Zurruhesetzungsverfügung teil.

  • BAG, Urt. v. 13.11.2018 – 3 AZR 103/17ECLI:DE:BAG:2018:131118.U.3AZR103.17.0
  • BAG, Urt. v. 13.11.2018 – 3 AZR 482/16ECLI:DE:BAG:2018:131118.U.3AZR482.16.0
  • BAG, Urt. v. 13.11.2018 – 3 AZR 483/16ECLI:DE:BAG:2018:131118.U.3AZR483.16.0
  • BVerwG, Urt. v. 30.10.2018 – 2 A 1/18ECLI:DE:BVerwG:2018:301018U2A1.18.0

    1. Ist die sachliche Zuständigkeit für die auf § 48 VwVfG gestützte Rücknahme eines begünstigenden Verwaltungsakts gesetzlich nicht geregelt, ist diejenige Behörde für die Aufhebung sachlich zuständig, die zum Zeitpunkt der Rücknahmeentscheidung für den Erlass des aufzuhebenden Verwaltungsakts sachlich zuständig wäre (BVerwG, Urteil vom 20. Dezember 1999 - 7 C 42.98 - BVerwGE 110, 226 <231>). 2. Die Zuständigkeitsregelung des § 45 Abs. 3 Satz 2 BeamtVG geht der allgemeinen Regelung des § 49 Abs. 1 BeamtVG und der darauf gestützten Beamtenversorgungszuständigkeitsanordnung vor. 3. Auch im Bereich der Beamtenversorgungszuständigkeitsanordnung ist für den Begriff der Versorgungsbezüge die gesetzliche Regelung des § 2 BeamtVG maßgeblich.

  • BVerwG, Urt. v. 23.06.2016 – 2 C 17/14ECLI:DE:BVerwG:2016:230616U2C17.14.0

    Das Mindestruhegehalt nach § 14 Abs. 4 BeamtVG ist auch für die Zeit vor dem 1. März 2009 - d.h. für die Zeit vor dem Inkrafttreten von § 50a Abs. 7 Satz 2 BeamtVG - nicht um Kindererziehungs- und Kindererziehungsergänzungszuschläge nach den § 50a Abs. 1, § 50b Abs. 1 und § 50e BeamtVG zu erhöhen.

  • BVerwG, Beschl. v. 07.12.2015 – 2 B 83/14ECLI:DE:BVerwG:2015:071215B2B83.14.0
  • BVerwG, Beschl. v. 07.12.2015 – 2 B 86/14ECLI:DE:BVerwG:2015:071215B2B86.14.0
  • BVerwG, Beschl. v. 13.11.2013 – 2 B 10/13
  • BAG, Urt. v. 17.09.2013 – 3 AZR 300/11

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