§ 120a – Änderung der Bewilligung
ZPO · Zivilprozessordnung
Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG · aktuelle Fassung
Zitierende Gerichtsentscheidungen
- BGH, Beschl. v. 16.08.2024 – V ZR 244/17ECLI:DE:BGH:2024:160824BVZR244.17.0
- BAG, Beschl. v. 12.08.2024 – 4 AZB 5/24ECLI:DE:BAG:2024:120824.B.4AZB5.24.0
- Sächsisches OVG, Beschl. v. 24.06.2022 – 3 D 7/22
- BAG, Beschl. v. 08.12.2020 – 9 AZB 59/20ECLI:DE:BAG:2020:081220.B.9AZB59.20.0
- BVerfG, Stattgebender Kammerbeschluss v. 20.02.2020 – 1 BvR 427/19ECLI:DE:BVerfG:2020:rk20200220.1bvr042719
- Der Erwerbstätigenfreibetrag ist auch dann abzusetzen, wenn er höher ist als das Erwerbseinkommen und mindert dann in überschießender Höhe auch etwaige andere Einkommensarten.
Der Erwerbstätigenfreibetrag ist auch dann abzusetzen, wenn er höher ist als das Erwerbseinkommen und mindert dann in überschießender Höhe auch etwaige andere Einkommensarten.
- BGH, Beschl. v. 28.08.2019 – XII ZB 119/19ECLI:DE:BGH:2019:280819BXIIZB119.19.0
1. Für die bereits bei Insolvenzeröffnung angefallenen Gerichtskosten ist die Staatskasse ebenso Insolvenzgläubigerin wie für auf sie gemäß § 59 Abs. 1 Satz 1 RVG übergegangene, vor Insolvenzeröffnung entstandene Rechtsanwaltsgebühren (Fortführung von BGH Beschlüsse vom 13. Oktober 2016 - IX ZR 250/16, NZI 2017, 62 und vom 28. Juni 2012 - IX ZR 211/11, NJW-RR 2012, 1465). 2. Solche Insolvenzforderungen können nur im Rahmen des Insolvenzverfahrens und damit nicht im Wege einer verfahrenskostenhilferechtlichen Zahlungsanordnung geltend gemacht werden, so dass insoweit die Eröffnung des Insolvenzverfahrens der nachträglichen Anordnung von Zahlungen im Änderungsverfahren nach § 120a ZPO entgegensteht.
- BPatG, Beschl. v. 28.02.2019 – 7 W (pat) 22/18ECLI:DE:BPatG:2019:280219B7Wpat22.18.0
- BAG, Beschl. v. 26.01.2017 – 9 AZB 46/16ECLI:DE:BAG:2017:260117.B.9AZB46.16.0
- BAG, Beschl. v. 19.10.2016 – 8 AZB 23/16ECLI:DE:BAG:2016:191016.B.8AZB23.16.1
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